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Bei der Suche nach Außenstelle "Schwules Museum" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

S_2019_000 MAGNUS, LILI UND ROSA

LSBTIQ-Geschichte und Bewegung entdecken
auf Warteliste
Zeitraum: Mi. 11.04.2018 - Di. 31.12.2019
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 14 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Schwules Museum
Leitung:
Museumsbezug:Schwules Museum

Für Schule und Hort
Die Jugendlichen lernen im Museum zentrale Protagonist*innen der LSBTIQ-Bewegung (Lesbisch, Schwul, Bi, Trans, Inter, Queer) kennen. Sie recherchieren, mit welchen Einschränkungen queere Personen in ihrem Leben konfrontiert waren und wie sie sich dagegen zur Wehr setzten. Dabei treffen sie auf Magnus Hirschfeld und sein 1919 gegründetes Institut für Sexualwissenschaft. Das Berliner Institut war die erste Einrichtung zur wissenschaftlichen Erforschung von Sexualität und Geschlecht und setzte sich für die Anerkennung von homosexuellen und transgeschlechtlichen Personen ein. 1933 wurde es von den Nationalsozialisten geplündert und geschlossen. Am Beispiel weiterer historischer Persönlichkeiten wie der vom Institut unterstützten transgeschlechtlichen Person Lili Elbe oder Rosa von Praunheim, einem Pionier der Schwulenbewegung der 1970er Jahre, werden zentrale Stationen der Bewegungsgeschichte diskutiert.

Der Workshop vermittelt mit kreativen Methoden Wissen über queere Lebensrealitäten sowie Berliner Geschichte und sensibilisiert für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt.

Für Sekundarstufe II
Konzept: Carina Klugbauer, Wissenschaftliche Volontärin SMU
Termine: Montags bis Freitags / 3 Std. / 10-13 Uhr
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

E-Mail Anfrage Details

S_2019_999 GENDER IN GAMES

Geschlechterrollen in Videospielen und Marketing der Spieleindustrie zu der Ausstellung "Rainbow Arcade. Queer Gaming History 1985-2018" 14.12.2018 - 13.05.2019
auf Warteliste
Zeitraum: Mi. 19.12.2018 - Mo. 13.05.2019
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 14 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Schwules Museum
Leitung: Svenja Anhut
Museumsbezug:Schwules Museum

Für Schule und Hort
Die Ausstellung »Rainbow Arcade« zeigt vielfältige Exponate aus gut 30 Jahren Mediengeschichte, unter anderem spielbare Titel, Konzeptzeichnungen, von Fans selbst geschriebene Modifikationen und Dokumentationen von Online-Communities. Sie ist eine popkulturelle Bestandsaufnahme zu Fragen von Repräsentation, stereotyper und diskriminierender Erzählweisen in Unterhaltungsmedien und unserem kulturellen Gedächtnis.
Im Workshop wird gefragt: Wie werden Geschlechterrollen, Beziehungen und queere Lebenswelten in Computerspielen dargestellt? Die Schüler*innen diskutieren ihnen bekannte Spiele unter Einbezug dessen, was sie in der Sonderausstellung "Rainbow Arcade" an Meilensteinen der LGBTQIA* Videospielgeschichte kennengelernt haben. Es wird über kritische Darstellungsweisen und gelungene Beispiele gesprochen.
Mit dem neu erlangten Hintergrundwissen entwickeln die Teilnehmenden in Kleingruppen in einem geschützten Raum eigene Charakter- und Story-Ideen. Ziel ist es, einen einfachen Bezug zu kulturellen Angeboten in einer Sprache herzustellen, mit der die Jugendlichen heutzutage aufwachsen. Es gilt, gesetzte Rollenbilder zu hinterfragen und einen eigenen kreativen und kritischen Ausdruck zu finden.
Der Workshop vermittelt mit kreativen Methoden Wissen über queere Lebensrealitäten und sensibilisiert für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt.


Für Sekundarstufe II
Konzept und Leitung: Svenja Anhut, Gamedesignerin und Medienpädagogin
Termine: Montags bis Freitags / 3 Std. / 10-13 Uhr
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

E-Mail Anfrage Details

S_2019_010 MAGNUS, LILI UND ROSA

LSBTIQ-Geschichte und Bewegung entdecken
auf Warteliste
Termin: Fr. 01.02.2019
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 14 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Schwules Museum
Leitung: Anina Falasca
Museumsbezug:Schwules Museum

Für Schule und Hort
Die Jugendlichen lernen im Museum zentrale Protagonist*innen der LSBTIQ-Bewegung (Lesbisch, Schwul, Bi, Trans, Inter, Queer) kennen. Sie recherchieren, mit welchen Einschränkungen queere Personen in ihrem Leben konfrontiert waren und wie sie sich dagegen zur Wehr setzten. Dabei treffen sie auf Magnus Hirschfeld und sein 1919 gegründetes Institut für Sexualwissenschaft. Das Berliner Institut war die erste Einrichtung zur wissenschaftlichen Erforschung von Sexualität und Geschlecht und setzte sich für die Anerkennung von homosexuellen und transgeschlechtlichen Personen ein. 1933 wurde es von den Nationalsozialisten geplündert und geschlossen. Am Beispiel weiterer historischer Persönlichkeiten wie der vom Institut unterstützten transgeschlechtlichen Person Lili Elbe oder Rosa von Praunheim, einem Pionier der Schwulenbewegung der 1970er Jahre, werden zentrale Stationen der Bewegungsgeschichte diskutiert.

Der Workshop vermittelt mit kreativen Methoden Wissen über queere Lebensrealitäten sowie Berliner Geschichte und sensibilisiert für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt.

Für Sekundarstufe II
Konzept: Carina Klugbauer, Wissenschaftliche Volontärin SMU
Termine: Montags bis Freitags / 3 Std. / 10-13 Uhr
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

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