Projekte

JiM arbeitet gemeinsam mit Partnern an Projekten zur kulturellen Bildung und ist stets offen für neue Kooperationen mit Museen und Schulen.

jung2: Das Museum der Zukunft

Ausstellung von Vermittlungsprojekten im Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung /// 2015

Wie sehen Jugendliche das Bauhaus-Archiv? Wie stellen sich Kinder ein Museum für Gestaltung vor? Im Rahmen eines Wettbewerbs fotografierten Berliner Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren das denkmalgeschützte, nach einem Entwurf von Walter Gropius entworfene Gebäude des Bauhaus-Archivs. Die Aufnahmen wurden zusammen mit den Ergebnissen unseres Herbstferienworkshops „Das Museum der Zukunft. Architektur von der Skizze zum Modell“ gezeigt.

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IMOBILUS* - Das stille Leben der Dinge

Kulturelle Bildung im Brücke-Museum /// 2015

„IMOBILUS*“ ist einem Zauberspruch aus den Harry Potter Büchern entlehnt, mit dem jede Bewegung zum Stillstand gebracht wird. Ebenso magisch wie das Verlangsamen und Einfrieren von Dingen, können auch die stillen Dinge des Alltags sein. Angelehnt an die Arbeitsweise des Künstlers Karl Schmidt-Rottluff im Brücke-Museum werden eigene Alltagsgegenstände der Kinder in verschiedene Medien übersetzt: Sie werden aus Ton gestaltet, gruppiert, skizziert und schließlich mit Gouache auf Leinwand übertragen.

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Pilotprojekt

Zur Stärkung kultureller Bildung in landesgeförderten Museen /// 2014/15

Von Januar 2014 - Dezember 2015 war Jugend im Museum e.V. Träger eines Projektes, dass Kooperationsstrukturen erprobte, bei denen ein externer Partner Museen in ihrer Vermittlungsarbeit unterstützt. Ausgehend von den konkreten Bedürfnissen und Leitbildern der Häuser entwickelte JiM konzeptionelle und organisatorische Angebote. Das Spektrum dieser Angebote reichte von Projekten mit Schulen, Ferienprogrammen und Familienangeboten über Anträge und Kooperationen bis zur Schulung von VermittlerInnen oder Teams. Aufgrund der erfolgreichen Arbeit wird das Projekt seit Januar 2016 als "Projekt zur Stärkung der kulturellen Bildung in landesgeförderten Museen" weiter gefördert.

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Brücken zur Welt

Ein Projekt der politischen Entwicklungsarbeit im Bereich des globalen Lernens /// 2015 - 2017

Über das Projekt BRÜCKEN ZUR WELT werden überwiegend Projekttage für Kindergruppen aus dem Hortbereich angeboten. Bei Kindern und Jugendlichen Neugierde, Ängste vor vermeintlich Fremden abbauen, stereotype Denk- und Handlungsweisen minimieren und die Lust am Handeln wecken, sind nur einige entwicklungspolitische Bildungsziele, die JiM mit diesem Projekt erreichen möchte. Vorstellungen davon, welche Auswirkungen eigene Denk- und Verhaltensweisen auf Menschen anderer Länder ausüben können, entwickeln sich dabei durch die Vermittlung von Faktenwissen, Sensibilisierung und Motivierung. Das Projekt ermöglicht Kindern und Jugendlichen den Dialog mit Menschen, die in einem der Entwicklungsländer geboren sind und heute in Berlin leben sowie das Kennlernen und Erfassen ihrer Lebenswelten.

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OFFENES ATELIER - Atelier Bunter Jakob

Ein kreativer Mittwoch in der Berlinischen Galerie /// seit 2005

In der europäischen Diskussion um die Frage nach der Bedeutung kultureller Bildung von Kindern hat sich der Verein Jugend im Museum auf kreative Weise erfolgreich positioniert. Seit der Neueröffnung der Berlinischen Galerie im Jahre 2004 arbeiten im dort beheimateten Atelier Bunter Jakob (ABJ) KünstlerInnen und MuseumsmitarbeiterInnen eng zusammen - konzeptionell und organisatorisch begleitet von JiM. Einmal wöchentlich sind Kinder ab sechs Jahren zu einem Offenen Atelier mit Ausstellungsbesuchen und praktischer Arbeit eingeladen.

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Live Speaker

Vermittlungsangebot zur Sonderausstellung László Moholy-Nagy im Bauhaus-Archiv /// 2014/2015

Sprechende Labels, Besucherservice, Live Speaker, Ausstellungssprecher oder auch informierte Aufsichten sind Vermittlungsformate, mit denen bundesweit in Ausstellungen gearbeitet wird. Genannt seien hier exemplarisch Angebote im Hamburger Bahnhof, in der Neuen Nationalgalerie oder auch der Besucherservice im Jüdischen Museum, wo an roten Schals erkennbare MitarbeiterInnen sowohl Auskunft geben, also auch als Aufsichten fungieren.

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Was sagst du?

Partizipative Kunstvermittlung in der Südlichen Friedrichstadt /// 2014

Das Projekt Was sagst Du? entwickelte sich aus dem wachsenden Bedürfnis in einen offenen Dialog mit Kreuzberger Familien zu treten, um voneinander zu lernen, neue Denk- und Arbeitsweisen zu erproben und über partizipative Vermittlungsformate für demokratischere Zugänge zum Kunstmuseum nachzudenken. Die Zusammenarbeit mit den Kreuzberger Stadtteilmüttern bot die Möglichkeit, sich dem Alltag der Familien mit Unterstützung gut vernetzter Expertinnen der Eltern- und Familienbildung zu nähern, die selbst Familienmütter und überwiegend türkischer oder arabischer Herkunft sind.

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MuseobilBOX - FarbArchivBOX

Ein Vermittlungsprojekt in der Berlinischen Galerie mit der Tesla-Oberschule /// 2015

Die FarbArchivBOX orientiert sich an kollaborativen und partizipatorischen Projekten, die vor und besonders während der sanierungsbedingten Schließzeit der Berlinischen Galerie (Juli 2014 - Mai 2105) entwickelt wurden. Ausgangspunkt einiger Projekte bot die auf dem Vorplatz des Museums realisierte Gartenparade der Landschaftsarchitekten atelier le balto und die daraus entstandene Idee des Community-Garden-Projekts.

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MuseobilBOX - MEIN DING!

Eine offene Kunst-Museum-AG /// 2014

Drei Bündnispartner, 17 Jugendliche der Tesla-Oberschule und 20 MuseobilBOXen machten sich im Jahr 2014 gemeinsam auf den Weg, um kreativ, experimentell und künstlerisch die Aufgaben eines Museums - Sammeln, Bewahren und Ausstellen - zu erforschen. Als Anschauungsmaterial dienten die Lehrwerkstatt Malzkabinett im Industriedenkmal Malzfabrik der ehemaligen Schultheiss Mälzerei, das Werkbundarchiv - Museum der Dinge, das Deutsche Technikmuseum, die Berlinische Galerie und das Museum für Naturkunde.

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