Galerie Pankow

Die Galerie Pankow existiert seit der Mitte des 20. Jahrhunderts und ist damit eine der ältesten kommunalen Galerien in Berlin. In ihren Ausstellungen und Veranstaltungen setzt sie sich mit aktuellen Tendenzen zeitgenössischer Kunst auseinander. Gezeigt werden künstlerische Positionen in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie und Videokunst, die sowohl vor dem Hintergrund einer klassischen Kunst- bzw. Bildauffassungen entstanden sind als auch die aktuellen technisch-ästhetischen Veränderungen in der Bildwahrnehmung thematisieren.

Ort: Galerie Pankow | Breite Straße 8 | 13178 Berlin

Kontakt und Anmeldung

Bei Fragen zum Thema Kita und Schule im Museum wenden Sie sich bitte an:

Saioa Alvarez | Mo 11-16 Uhr, Di - Do 9.30-14.30 Uhr
Tel. | EMail: +49 (0)30 34 62 7179 | schule@jugend-im-museum.de

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S_161 WILLKOMMEN NEULAND!

In Fotos, Collagen und Improvisationen trennende Mauern überwinden
Anmeldung möglich
Zeitraum: Do. 07.11.2019 - Do. 16.01.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 4 bis 18 Jahren
Gebühren: 0,00 EUR
Veranstaltungsort:  Galerie Pankow
Leitung: Bettina Albrecht
Museumsbezug:Galerie Pankow

Zu der Ausstellung "Manfred Paul: MAUER / Fotografie" vom 6. November 2019 bis 12. Januar 2020

"Vielleicht sind Bilder eine Möglichkeit, überhaupt Leben zu begreifen. Zumindest Metaphern zu finden, wie man sich Leben erklärt [...]" (Manfred Paul).

Manfred Paul (1942-) war einer der bekanntesten Autorenfotografen der DDR. In seinem Werk beschäftigt er sich mit Vergänglichkeit (Stillleben, Künstlerporträts). Die Galerie Pankow zeigt seine Fotos zum Berliner Mauerfall 1989. In den Fotos erleben wir, wie sie Stück für Stück abgebrochen wurde. Der Fotograf zeigt uns das Verhältnis von Aufbruch und Zerstörung und vermittelt ein vielschichtiges Bild einer besonderen historischen Periode.
In dem Workshop gestalten Kinder und Jugendliche ihre Sicht auf den durch die Fotos vermittelten Mauerfall und ihre Erfahrungen mit "Mauern in den Köpfen", emotionaler Abgrenzung, Freiheit und/oder Vielfalt. Wie wirken sich gesellschaftliche und politische Veränderung auf unser Leben, auf Emotionen, Hoffnungen, Pläne, Ängste und Zusammenhalt aus? Diesen Fragen sollen sich die Teilnehmenden zunächst durch Fotos und Zitate nähern. Anschließend können eigene Darstellungsformen gefunden werden, beispielsweise in Form einer Wandzeitung, Performance, Bodenzeichnung, Theaterszene oder Fotocollage. Einfache spielerische Körperübungen und Kontaktimprovisationen zwischendurch tragen zur Ideenfindung bei.
Der Workshop richtet sich an ALLE, aber nicht jede*r muss alles machen. JEDE*R nach den eigenen Möglichkeiten.

Für Kita, Hort, GS, SEK I, SEK II, Förderschule bis 26 Teilnehmende
10-13 Uhr an ausgewählten Donnerstagen und Freitagen: 07.11. / 08.11. / 14.11. / 15.11. / 21.11./ 22.11. / 28.11. / 29.11. / 05.12. / 06.12. / 12.12. / 13.12. / 19.12. / 20.12. / 09.01. / 10.01.
Kostenfrei, Materialien werden gestellt.

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