Kita und Schule im Museum

Jugend im Museum e.V. unterstützt mit facettenreichen Angeboten für Kitas und Schulen den Weg zu kultureller Bildung. Durch die charakteristische Bildungsarbeit des Vereins, in der das eigene künstlerisch-kreative Tun aus der Begegnung mit Berliner Museen heraus inspiriert ist, erfahren Kinder und Jugendliche eine lebendige Auseinandersetzung mit den Zeugnissen der Vergangenheit und Gegenwart. Ob bildnerisches und skulpturales Gestalten, performative Elemente oder naturwissenschaftliches Experimentieren, die praktische Arbeit in den Werkstätten weckt neben dem Ausstellungsbesuch Neugierde und erweitert den Wissensschatz. Dabei wird Kindern und Jugendlichen der Zugang zu globalem Lernen ermöglicht sowie das Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen gefördert.

Alle Kurse werden von erfahrenen Kunst- und Kulturvermittler*innen oder Pädagog*innen begleitet. In Orientierung am Berliner Bildungsprogramm zur frühkindlichen Erziehung sowie den Rahmenplänen der Schulen bietet JiM dreistündige Angebote in verschiedenen Berliner Museen und Galerien an. Wir beraten Sie gerne persönlich zu den angebotenen Themen und Workshops oder konzipieren mit Ihnen individuelle Projektwochen. JiM organisiert auf Wunsche auch fortlaufende AGs.

 

Kontakt und Anmeldung

Bei Fragen zum Thema Kita und Schule im Museum wenden Sie sich bitte an:

Saioa Alvarez | Mo + Mi 10-15 Uhr, Di 12-16 Uhr
Tel. | EMail: +49 (0)30 34 62 7179 | schule@jugend-im-museum.de

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.


Kursangebote >> Kursdetails

Details S_GL_080

DIE QUELLE

Was uns ein Märchen aus Ghana über die Nutzung von Ressourcen lehrt
Anmeldung möglich

Kursbelegung

Kursnummer:

S_GL_080

Titel:

DIE QUELLE

Info:

Lernen im Kontext globaler Zusammenhänge für Schule und Hort
Volksmärchen wurden und werden weltweit mündlich von Generation zu Generation weitergegeben und vermitteln jenseits der Geschichte gesellschaftspolitische Inhalte. "Die Quelle" aus Ghana erzählt von Tieren, die eine Wasserquelle für sich alleine beanspruchen. Dabei geht es zum einen um die, den Tieren zugeschriebenen Eigenschaften, zum anderen regt es zum Nachdenken über Besitzverhältnisse und die Verteilung von Wasser an. Ähnliche Motive finden sich auch in Märchen aus Deutschland wieder. Die "Bremer Stadtmusikanten" thematisieren ebenfalls Besitzverhältnisse. Beide Geschichten erzählen von dem Wunsch nach Gerechtigkeit und sind damit auch heute aktuell.
Im Museum für Naturkunde hören die Teilnehmenden die Märchen. Mit Skizzenblock und Stift ausgestattet, erfahren sie mehr über die Umwelt der Tiere. Am Ende entsteht eine eigene Bildergeschichte in Form eines Leporellos, in der die Kinder ihre Vorstellungen von Gerechtigkeit und Ressourcen gestalterisch umsetzen.

Für GS und Hort / max. 28 Teilnehmer*innen
Termine nach Absprache: zweitägig in der Schulzeit oder in den Ferien / jeweils 4 Std. / 1. Tag Museum, 2. Tag Schule /
Konzept und Leitung: Patricia Thoma, Bildungsreferentin, Illustratorin, bild. Künstlerin und Dennis Tamakloe, Bildungsreferent, Grafiker
Kosten: 30 Euro pauschal
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Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Haushaltsmitteln des Landes Berlin - Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit.

Zeitraum:

Mo. 12.04.2021 - Mi. 22.12.2021 

Alter:

von 6 bis 9 Jahren

Museumsbezug:

Museum für Naturkunde

Veranstaltungsort:

Schule bzw. Hort mit Museumsbesuch

Veranstaltungstage:

Mo

Dauer:

02 Termine

Details zum Termin:

2 x 4 Stunden

Uhrzeit:

10:00 - 14:00

Stunden:

8

Gebührentabelle:

30,00 EUR

Maximale Teilnehmerzahl:

28

bisherige Anmeldungen:

0

Dozent(en):

Kursort(e):

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