Kita und Schule im Museum

Jugend im Museum e.V. unterstützt mit facettenreichen Angeboten für Kitas und Schulen den Weg zu kultureller Bildung. Durch die charakteristische Bildungsarbeit des Vereins, in der das eigene künstlerisch-kreative Tun aus der Begegnung mit Berliner Museen heraus inspiriert ist, erfahren Kinder und Jugendliche eine lebendige Auseinandersetzung mit den Zeugnissen der Vergangenheit und Gegenwart. Ob bildnerisches und skulpturales Gestalten, performative Elemente oder naturwissenschaftliches Experimentieren, die praktische Arbeit in den Werkstätten weckt neben dem Ausstellungsbesuch Neugierde und erweitert den Wissensschatz. Dabei wird Kindern und Jugendlichen der Zugang zu globalem Lernen ermöglicht sowie das Verständnis für andere Kulturen und Lebensweisen gefördert.

Alle Kurse werden von erfahrenen Kunst- und Kulturvermittler*innen oder Pädagog*innen begleitet. In Orientierung am Berliner Bildungsprogramm zur frühkindlichen Erziehung sowie den Rahmenplänen der Schulen bietet JiM dreistündige Angebote in verschiedenen Berliner Museen und Galerien an. Wir beraten Sie gerne persönlich zu den angebotenen Themen und Workshops oder konzipieren mit Ihnen individuelle Projektwochen. JiM organisiert auf Wunsche auch fortlaufende AGs.

 

Kontakt und Anmeldung

Bei Fragen zum Thema Kita und Schule im Museum wenden Sie sich bitte an:

Saioa Alvarez | Mo + Mi 10-15 Uhr, Di 12-16 Uhr
Tel. | EMail: +49 (0)30 34 62 7179 | schule@jugend-im-museum.de

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Kursangebote >> Kursdetails

Details S_GL_175

WENN HANDPUPPEN SPRECHEN

Sich spielerisch in der Meinungsfreiheit üben
wenig Teilnehmer

Kursbelegung

Kursnummer:

S_GL_175

Titel:

WENN HANDPUPPEN SPRECHEN

Info:

Lernen im Kontext globaler Zusammenhänge für Schule und Hort
Fast auf der ganzen Welt wird mit Puppen Theater gespielt und das seit Jahrhunderten und von Jung und Alt. Doch warum ist das Puppenspiel so verbreitet und warum ist es manchmal einfacher die Puppen das sagen zu lassen, was wichtig erscheint?
Wir möchten oft über Dinge sprechen, die uns wichtig sind. Das ist jedoch nicht immer leicht, wenn das Thema eine Person betrifft, die uns nahesteht oder wir zu großen Respekt oder gar Angst haben, ihr persönlich die Meinung zu sagen. In Teilen Mittelamerikas regeln Kinder das so, indem sie aus einfachen Alltagsdingen Handpuppen gestalten und die Puppen in einem Rollenspiel sprechen lassen. Die Schüler*innen erfahren spielerisch mehr über Mittelamerika und wie sie mit Spiel und Spaß über Puppen oft selbst schwierige Themen ansprechen, Meinungsfreiheit ausüben und andere zum gemeinsamen Nachdenken über mögliche Lösungen einladen.

Für Grundschule und Hort / max. 28 Teilnehmer*innen
Termine nach Absprache: zweitägig in der Schulzeit oder ein- bis mehrtägig in den Ferien / jeweils 4 Std. / 1. Tag Museum, 2. Tag Schule /
Konzept und Leitung: Heike Kammer, Bildungsreferentin
Kosten: 30 Euro pauschal

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Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit finanzieller Unterstützung des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung und mit Haushaltsmitteln des Landes Berlin - Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit.

Zeitraum:

Mi. 23.06.2021 - Mi. 22.12.2021 

Alter:

von 5 bis 12 Jahren

Museumsbezug:

Puppentheater-Museum

Veranstaltungsort:

Schule bzw. Hort mit Museumsbesuch

Veranstaltungstage:

Dauer:

02 Termine

Details zum Termin:

2 x 4 Std. Nach Absprache auch Nutzung einer JiM-Werkstatt möglich

Uhrzeit:

10:00 - 14:00

Stunden:

0

Gebührentabelle:

30,00 EUR

Maximale Teilnehmerzahl:

28

bisherige Anmeldungen:

0

Material:

Bitte alte und brauchbare Socken mitbringen.

Dozent(en):

Kursort(e):

Zu diesem Kurs sind keine Orte verfügbar.

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