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S_109 LINIEN FINDEN, KANTEN KLEBEN

Tape Art trifft auf Skulptur
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mi. 19.09.2018 - Do. 31.12.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 6 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Georg Kolbe Museum
Leitung: Sibylle Baier
Museumsbezug:Georg Kolbe Museum

Für Schule
Die Jugendlichen arbeiten im Georg Kolbe Museum großflächig mit Stiften, Klebeband und den Umrissen ihrer eigenen Körper. So wie die Bildhauer und Bildhauerinnen sich ihren eigenen Weg in der Moderne suchten und ihn fanden, nähern die Schüler*innen sich dem Verständnis von Körper und Skulptur im Raum und der Linienführung in der Bildhauerei auf experimentelle Weise an. Welche Emotionen drückt die Skulptur aus, welche Linie führt die Bewegung, welcher Eindruck vermittelt sich den Betrachter*innen? Wir assoziieren, phantasieren, scribbeln, sammeln und kleben als Gruppe unsere Gedanken, Motive und Körper auf Papier, um am Ende zu einer großformatigen Gruppenarbeit mit Tape Art zu gelangen. Der Kurs verfeinert Wahrnehmungsfähigkeit und Kenntnisse über Bildhauerei als künstlerische Praxis.

Für GS, SEK I + II, bis 28 Schüler*innen
Konzept: Barbara Campaner, Kunsthistorikerin/Vermittlerin und Sibylle Baier, Fotografin
Termine: Montags bis Freitags / 3 Std. / ab 10 Uhr kann der Kurs vor- und nachmittags stattfinden
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

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S_022 ARCHITEKTUR-MEMORY

Zerlegen, vermessen, transformieren
Anmeldung möglich
Zeitraum: Di. 01.01.2019 - Do. 31.12.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 8 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Nikolaikirche
Leitung: Imke Küster
Museumsbezug:Nikolaikirche

Für Schule und Hort
Die Nikolaikirche, das älteste Bauwerk Berlins und mittlerweile ein Museum, wird von den Schüler*innen von allen Seiten und mit kreativen Methoden erforscht. Die große gotische Halle wird dabei in Bezug zum eigenen Körper gesetzt und durch Bewegung neu erfahren. In Kleingruppen untersucht die Klasse den Rhythmus der Architektur, die Ästhetik der einzelnen Bauglieder und die Ornamente in Ausstattung und Grabdenkmälern. Sie zeichnen, vermessen, beschreiben und interpretieren Details. Die Themen-Fragmente fügen sie in der großen Runde in einer Parcours-Führung wieder zu einem Gesamtbild zusammen. Die Schüler*innen entwickeln anschließend ihre Eindrücke kreativ weiter. Sie zerlegen einen großen Grundriss der Kirche in Einzelteile und gestalten individuell einen Teil des Ganzen. So entsteht ein Atlas der Raumeindrücke, ein Architektur-Memory, das spielerisch und experimentell nach immer neuen Ordnungsprinzipien zu neuen Räumen zusammengesetzt werden kann. Bis zur 7. Klasse liegt der Fokus auf kreativem Forschen, Raumerfahrung und Gestalten, ab der 8. Klasse kommen stärker architekturtheoretische Inhalte hinzu.

Für GS, SEK I und SEK II bis 23 Teilnehmende
Konzept: Nils Hauer, Imke Küster, Museumspädagogin
Termine: Donnerstag zwischen 10-16 Uhr, Freitag zwischen 10-17 Uhr für 3 Std.
Treffpunkt: Museum Nikolaikirche, Kasse
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

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S_150 CAFÉ EUROPA

Lernen im Kontext globaler Zusammenhänge
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mo. 04.03.2019 - Do. 31.12.2020
Uhrzeit: 10:00-14:00
Alter: von 12 bis 18 Jahren
Gebühren: 0,00 EUR
Veranstaltungsort:  Werkraum Museum Europäischer Kulturen
Leitung: Yili Rojas
Museumsbezug:Museen Dahlem-Museum Europäischer Kulturen

Für Schule und Hort
Kaffee ist nach Erdöl der meist gehandelte Rohstoff weltweit. Die Ausstellung "Kulturkontakte. Leben in Europa" im Museum Europäischer Kulturen greift dieses Thema auf und regt an, über Kaffee als Teil der gelebten europäischen Kultur nachzudenken. Dabei fließen relevante Aspekte wie Handel, Grenzen und Mobilität, Migration, und kulturelle Verortungen - ebenfalls Themenbereiche der Ausstellung - in die Überlegungen ein. Wie erfahren die Teilnehmer*innen Europa? Was ist eigentlich eine europäische Identität? Welche Grenzen gibt es? Trinken alle Europäer*innen Kaffee?
Durch die Begleitung und Anleitung zweier Künstler*innen und Pädagog*innen aus Kolumbien und Brasilien erhalten die Teilnehmenden außereuropäische Perspektiven sowohl zum Thema Kaffee als auch zu Europa und sind eingeladen, ihre eigenen Gedanken, Ideen und Bilder zu entwickeln und in einem Stop-Motion-Film zusammenzufassen.


Teilnahme: Sek. I, Sek. II ab 12 Jahre / max. 28 Schüler*innen
Konzept: Yili Rojas, Isaumir Nascimento
Termine: ein- oder zweitägig in der Schulzeit oder in den Ferien / jeweils 4 Std. / Tag 1. Museum Tag 2. Schule /Termine nach Absprache
Kosten: 30 Euro pauschal

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S_092 SCHÖNER LEUCHTEN

In der Werbung geht ein Licht an
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mo. 13.05.2019 - Do. 31.12.2020
Uhrzeit: 09:00-12:00
Alter: von 8 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Werkbundarchiv - Museum der Dinge
Leitung: Hanna Pordzik
Museumsbezug:Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Für Schule und Hort
Im Museum der Dinge werden Gebrauchsgegenstände aus unterschiedlichen Jahrzehnten gesammelt und ausgestellt. Seit Beginn der industriellen Massenproduktion wurden Markenprodukte immer wichtiger. Um diese Produkte zu verkaufen, wurde die Werbung ein wichtiger Begleiter. Neben verschiedenen Arten der Werbemittel hat die Leuchtreklame mehr und mehr an Bedeutung gewonnen.
Im Workshop wird untersucht, welche Gestaltungsmittel bei dieser Art der Werbung von besonderer Bedeutung sind. Art und Größe des Textes, sowie die Farben und das Material der Lichtwerbeanlage beeinflussen den Werbeeffekt. Die Schüler*innen entwickeln ein persönliches Logo und einen Werbeslogan, welche nach dem Entwurfsprozess mit Stift und Papier aus Karton ausgeschnitten werden. Anschließend wird mit farbigem Transparentpapier der zu hinterleuchtende Teil des Lichtkastens gestaltet und die einzelnen Teile zusammengefügt. Das Zusammendenken von Funktionalität, Form, Design und Lesbarkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Für Schüler*innen der GS (ab 8 Jahren), Sek I und Sek II: bis 28 Teilnehmende
Termine auf Anfrage: Mo - Fr, 3 Std. ab 9 Uhr
Konzept: Hanna Pordzik (Produktdesignerin)
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

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S_155 SITZEN

zu der Ausstellung ORIGINAL BAUHAUS - Die Jubiläumsausstellung des Bauhaus-Archiv Berlin vom 06.09.2019 - 27.01.2020
Anmeldung möglich
Zeitraum: Fr. 06.09.2019 - Mo. 27.01.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 7 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Projektraum Berlinische Galerie
Leitung: Barbara Antal
Museumsbezug:Berlinische Galerie

Für Schule und Hort:
Die Stühle der Bauhäusler*innen der 1920er Jahre waren eine Revolution in der Gestaltung und für das moderne Wohnen. Und Revolution war gut, denn die deutsche Nachkriegsgesellschaft musste sich grundlegend neu erfinden. Aus Experimenten mit neuen Formen und Materialien entstanden neue Ideen für Stühle, zum Beispiel aus Stahlrohr. Die Stühle dieser Zeit gelten heute als Ikonen der Moderne. Das Sitzen ist in den vergangenen 100 Jahren zu einer Hauptbeschäftigung des Menschen geworden. Der moderne Mensch lebt gewissermaßen auf Stühlen! Er möchte seinen Alltag sitzend erledigen. Er sitzt im Bus, zu Hause, im Kino, in der Schule und häufig auch bei der Arbeit. Das Dauersitzen auf Stühlen ist eine Erfindung Europas. Wo wir Platz nehmen entscheidet nicht selten über Teilhabe oder Ausschluss. Was bedeutet das Sitzen eigentlich für unser Leben?
Im Projekttag untersuchen die Schüler*innen das Phänomen Sitzen und experimentieren mit Stühlen und Sitzgewohnheiten. Sie lernen das Bauhaus und seine Arbeitsweisen kennen, lassen sich von den ungewöhnlichen Unterrichtsideen der Vorkurslehrer Johannes Itten, Josef Albers und Lázlo Moholy Nagy in Schwung bringen und entwickeln eigene Ideen, wie unser Alltag beweglicher werden könnte.

Für GS, Sek.I, Sek.II
Termine: Mo, Mi-Fr, 10-13 Uhr.

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S_163 DER SÄNGER ZWISCHEN ÖLBAUM UND ROSE

Aus Zufallsbildern Geschichten entwickeln
Anmeldung möglich
Zeitraum: Do. 23.01.2020 - Fr. 20.03.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 4 bis 18 Jahren
Gebühren: 0,00 EUR
Veranstaltungsort:  Galerie Pankow
Leitung: Bettina Albrecht
Museumsbezug:Galerie Pankow

Zu der Ausstellung Adonis „Vom Wort zum Bild“ 22.01. - 22.03.2020

Für Kita, Schule und Hort
Adonis (Ali Ahmad Said, 1930) ist ein bedeutender syrisch-libanesischer Lyriker und Intellektueller, der sich in der Tradition klassischer arabischer Dichtung sieht. In seinen Collagen und Grafiken überträgt er Lyrik in Bildsprache, verbildlicht und versinnbildlicht Sprache als gestalterisches Mittel.
Im Workshop gehen die Teilnehmenden den umgekehrten Weg und lassen zuerst das Bild erzählen: Mittels Zufallstechniken gestalten sie Tintenbilder auf Zeichenkarton, die ein Geschichtenbuch bilden. Welche Figuren und Dinge lassen sich entdecken und welche Geschichten oder Gedichte daraus entwickeln? Mit der Zeichenfeder kann das Gesehene noch hervorgehoben, verstärkt und ergänzt werden. Wer möchte, schreibt die Geschichte oder das Gedicht auf.

Für Kita, Hort, GS, SEK I, SEK II, Förderschule
10-13 Uhr an ausgewählten Terminen Donnerstag und Freitag: 23.01. / 24.01. / 30.01. / 31.01. / 06.02. / 07.02. / 20.02. / 21.02. / 27.02. / 28.02. / 05.03. / 06.03. / 12.03. / 13.03. / 19.03. / 20.03.
Leitung: Bettina Albrecht, Künstlerin
Kostenfrei, Materialien werden gestellt.

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S_164 BRAVE NEW NATURE?

Gewächse der Zukunft collagieren
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mo. 27.01.2020 - Do. 30.04.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 6 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Georg Kolbe Museum
Leitung: Irina Novarese
Museumsbezug:Georg Kolbe Museum

Zu der Ausstellung "herman de vries. how green is the grass?" vom 27. Januar bis 3. Mai 2020

Für Schule und Hort
Hermann de Vries schafft Kunstwerke mit Fundstücken aus der Natur. Er sammelt Blätter, Gräser, Steine und Äste, die er sortiert und anordnet. Daraus entstehen Bilder und Installationen, die den uns die Möglichkeit bieten, unsere Beziehung zur Natur genauer zu reflektieren. Vielfalt und Schönheit, Zartheit und Formenreichtum bringen uns zum Staunen und gleichzeitig wissen wir, dass es dringend Zeit ist, unseren Umgang mit der Umwelt zu überdenken.
Wie reagieren die Pflanzen auf das sich immer weiter ändernde Klima? Wie könnte die Pflanzenwelt der Zukunft aussehen? Von den Strategien des Künstlers inspiriert, setzen sich die Schüler*innen während des Workshops mittels Zeichnungen und Materialcollagen mit dem Thema auseinander und kreieren dabei eigene Gewächse der Zukunft.

Für GS, SEK I + II, bis 28 Schüler*innen
Konzept: Barbara Campaner und Katherina Perlongo
Termine: Montag bis Freitag, 3. Std. am Vor- oder Nachmittag, Termine bitte anfragen
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

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S_73 VOR DER SIESTA

Monotypien drucken und übermalen - zu der Ausstellung „Mal wieder was Farbiges. Michael Diller (1950-1993) und sein Kreis“ vom 4.12.2019 bis 23.2.2020
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mo. 10.02.2020 - Fr. 21.02.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 5 bis 18 Jahren
Gebühren: kostenfrei, Materialien werden gestellt
Veranstaltungsort:  Galerie Parterre
Leitung: Daniela Herr
Museumsbezug:Galerie Parterre

Für Kita, Schule und Hort
Das Zentrum der Ausstellung bilden die Arbeiten des Malers Michael Diller (1950-1993) – begleitet werden sie von Werken der Freunde. Außerdem erinnern Fotografien an Dillers Atelier in der Pappelallee, das zehn Jahre lang Treffpunkt der Künstlerszene in Prenzlauer Berg war. Dort hatte Diller technisch virtuos ein unverwechselbares graphisches Werk geschaffen, das er in den 1980er Jahren zu übermalen begann. So entstanden in den Jahren vor seinem Tod Bilder von bis dahin in der Berliner Malerei unbekannter Intensität.

Auf diese übermalten Druckgrafiken Dillers richten die Workshopteilnehmenden ihr Augenmerk. Sie werden auf wundersame und groteske Figuren stoßen, die noch unter den Farblandschaften durchschimmern und Anlass für skurrile Bildtitel gaben. Im praktischen Teil des Workshops drucken die Kinder und Jugendlichen direkt vor den Originalen eigene Grafiken (Monotypien) und überarbeiten diese anschließend mit farbigen Kreiden. Bei der Betitelung der eigenen Arbeiten ist am Ende großer Einfallsreichtum gefragt.

Für Vorschulkinder, GS, SEK I, SEK II, bis 28 Teilnehmende
10-13 Uhr an folgenden Terminen: 10.2. / 11.2. / 12.2. / 13.2. / 19.2. / 21.2.
kostenfrei, Materialien werden gestellt

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S_166 BLICK – FANG

Neue Sichtweisen auf bekannte Gesichter. Porträtwerkstatt zu der Ausstellung Umbo. Fotograf. vom 21.2. - 25.5.2020
Anmeldung möglich
Zeitraum: Fr. 21.02.2020 - Mi. 27.05.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 9 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Atelier Bunter Jakob Berlinische Galerie
Leitung: Barbara Antal
Museumsbezug:Berlinische Galerie

Der Schulprojekttag BLICK – FANG untersucht wie Gefühle, Atmosphären und Botschaften mittels Porträt-Fotografie übermittelt werden können und zeigt, welche Aussagekraft Porträts besitzen.

Ausgangspunkt des Workshops sind die Bilder des Fotografen Umbo (Otto Umbehr, 1902-1980). Als Otto Umbehr Mitte der 1920er Jahre nach seinem Studium am Bauhaus eine alte Kamera erbte, fing er an, Porträts von seinem Freundeskreis aufzunehmen und beschloss Fotograf zu werden. Mit seinen Bildern wurde er zum Wegbereiter für eine neue Sichtweise auf und Darstellung von Männern und Frauen in der Weimarer Republik.

Während des Projekttags nehmen die Schüler*innen Umbos Werke unter die Lupe (und zwar buchstäblich) und lernen den Fotografen und seine Arbeitsweisen ganz genau kennen. In Kleingruppen bereiten sie unter eigenen Gesichtspunkten kurze Führungen vor. Im zweiten Teil des Workshops geht es in die Porträtwerkstatt: Mit Folien, Stanzen und Formen fertigen die Teilnehmenden experimentelle Foto-Filter an, die in eigenen Porträtfotografien eingesetzt werden. Dabei spielen sie u.a. mit Verzerrungen, Kontrasten, Perspektiven und Ausschnitten. Die entstandenen Filter und Fotos können mitgenommen und in der Schule weiterverwendet und überarbeitet werden. ***Bitte bringen Sie dazu einen USB-Stick mit.***

Für GS ab Klassenstufe 4, SEK I, SEK II, bis 28 Teilnehmende
werktags außer Dienstag, 10-13 Uhr oder 14-17 Uhr
6 EUR pro Schüler*in

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S_165 PARADIESISCH

Souvenirbecher gestalten - zu der Ausstellung „DF11/12: Dokumentarfotografie Förderpreis der Wüstenrot Stiftung“ vom 12.1. bis 8.3.2020
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mo. 24.02.2020 - Fr. 06.03.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 8 bis 18 Jahren
Gebühren: 0,00 EUR
Veranstaltungsort:  Haus am Kleistpark
Leitung: Daniela Herr
Museumsbezug:Haus am Kleistpark

Für Schule
Mit dem Dokumentarfotografie Förderpreis der Wüstenrot Stiftung werden herausragende künstlerische Projekte gefördert, die die Möglichkeiten des Dokumentarischen erkunden. In der aktuellen Ausstellung im HaK sind die Arbeiten von neun Preistra¨ger*innen zu sehen, die sich mit Themen der realen Lebenswelt beschäftigt haben und die zeitgenössischen Mittel der Repräsentationsfunktionen der Fotografie neu definieren.

Die Workshop-Teilnehmenden machen sich in den Werken der Fotografin Jiwon Kim auf die gemeinsame Suche nach dem Paradies in Costa Rica. Die Schüler*innen tauschen sich darüber aus, was genau ideale, fast himmlische Orte auszeichnet – oder handelt es sich bloß um Sehnsüchte und Idealvorstellungen, die sich nur bedingt erfüllen lassen? Verbildlichen werden die Kinder und Jugendlichen ihre Gedanken anhand von fragmentarischen Abziehbildern, mit denen sie einen schlichten Pappbecher in ein Souvenirobjekt verwandeln.

Für GS ab Klassenstufe 3, SEK I, SEK II, bis 28 Teilnehmende
10-13 Uhr an folgenden Terminen: 24.2. / 28.2. / 2.3. / 3.3. / 4.3. / 5.3. / 6.3.
kostenfrei, Materialien werden gestellt

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