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Bei der Suche nach Außenstelle "Werkbundarchiv - Museum der Dinge" wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

S_036 EINPACKEN, AUSPACKEN, NEU VERPACKEN

Warenverpackung und Design
Anmeldung möglich
Zeitraum: So. 01.01.2017 - Do. 31.12.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 6 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Werkbundarchiv - Museum der Dinge
Leitung: Sibylle Baier
Museumsbezug:Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Für Schule und Hort
Was macht Werbung mit uns und was steckt hinter einer Verpackung? In der Dauerausstellung im Werkbundarchiv - Museum der Dinge lernen die Teilnehmenden die verschiedenen Facetten des Grafikdesigns im Wandel der Zeit kennen. Sie sehen wie Waren gekennzeichnet und verpackt wurden und erfahren etwas zu Grundsätzen und Haltungen hinter der Oberfläche. Wir untersuchen gemeinsam wie vertraute Marken wie Pelikan oder Bahlsen, ihre Logos und Signets über die Jahrzehnte verändert haben. Was verspricht uns eine Verpackung über den alleinigen Nutzen eines Produktes hinaus? Was löst Farbe, Material und Gestaltung in uns aus? Diesen Gedanken soll gefolgt werden, vor allem in Hinblick auf gegenwärtige Diskussionen zur Nachhaltigkeit von Waren.

Aus den Anfangsbuchstaben der Namen der Schüler*innen entstehen Cut-outs und Stempel, mit denen auf Verpackungspapier gewalzt und gedruckt wird. Im zweiten Schritt entwickelt jeder Teilnehmende eine Verpackung für ein neues Produkt. Dabei werden die neu gelernten Grundlagen der Werbewelt angewandt. Am Ende präsentieren sie ihre persönlichen/individuellen Logos und gestalteten Verpackungen.

Für Schüler*innen der GS, Sek I und Sek II: bis 28 Teilnehmende
Termine: Mo-Fr 3 Stunden, 10-13 Uhr nach Anfrage
Konzept und Leitung: Sibylle Baier (Grafikerin und Fotografin) und Hanna Pordzik (Produktdesignerin)
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

Anmeldung über Kontaktformular

E-Mail Anfrage Details

S_092 SCHÖNER LEUCHTEN

In der Werbung geht ein Licht an
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mo. 13.05.2019 - Do. 31.12.2020
Uhrzeit: 10:00-13:00
Alter: von 8 bis 18 Jahren
Gebühren: 6,00 EUR
Veranstaltungsort:  Werkbundarchiv - Museum der Dinge
Leitung: Hanna Pordzik
Museumsbezug:Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Für Schule und Hort
Im Museum der Dinge werden Gebrauchsgegenstände aus unterschiedlichen Jahrzehnten gesammelt und ausgestellt. Seit Beginn der industriellen Massenproduktion wurden Markenprodukte immer wichtiger. Um diese Produkte zu verkaufen, wurde die Werbung ein wichtiger Begleiter. Neben verschiedenen Arten der Werbemittel hat die Leuchtreklame mehr und mehr an Bedeutung gewonnen.
Im Workshop wird untersucht, welche Gestaltungsmittel bei dieser Art der Werbung von besonderer Bedeutung sind. Art und Größe des Textes, sowie die Farben und das Material der Lichtwerbeanlage beeinflussen den Werbeeffekt. Die Schüler*innen entwickeln ein persönliches Logo und einen Werbeslogan, welche nach dem Entwurfsprozess mit Stift und Papier aus Karton ausgeschnitten werden. Anschließend wird mit farbigem Transparentpapier der zu hinterleuchtende Teil des Lichtkastens gestaltet und die einzelnen Teile zusammengefügt. Das Zusammendenken von Funktionalität, Form, Design und Lesbarkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Für Schüler*innen der GS (ab 8 Jahren), Sek I und Sek II: bis 28 Teilnehmende
Termine: Mo-Fr 3 Stunden, 10-13 Uhr nach Anfrage
Konzept und Leitung: Hanna Pordzik (Produktdesignerin)
Kosten: 6 EUR pro Schüler*in

Anmeldung über Kontaktformular

E-Mail Anfrage Details

2020-WF 04 ORNAMENTE TANZEN AUS DER REIHE

Experimentelle Gestaltungen zu Mustern und Dekoren
Anmeldung möglich
Zeitraum: Mo. 03.02.2020 - Fr. 07.02.2020
Uhrzeit: 10:00-15:00
Alter: von 9 bis 12 Jahren
Gebühren: 84,00 EUR
Veranstaltungsort:  Werkbundarchiv - Museum der Dinge
Leitung: Hanna Pordzik
Museumsbezug:Werkbundarchiv - Museum der Dinge

Kreative Freizeit für Kinder in den Winterferien
Muster können geprägt, gewalzt, gestempelt, gemalt, gerollt, gesprüht oder geschnitzt werden. Sie sind mal einfarbig oder bunt, einfach oder kompliziert. Im Kurs schauen sich die Kinder Ornamente, Muster und Verzierungen in der aktuellen Sonderausstellung »Dekor als Übergriff« an. Sie experimentieren mit Techniken wie Stempeln, Malen, Sprühen und entwickeln eigene Muster auf 2- und 3-dimensionalen Objekten - angeregt von den Exponaten. Dabei lernen sie auch den Unterschied zwischen Einzelstück und Serienfertigung kennen. Am Ende werden die Arbeiten in einer kleinen Ausstellung präsentiert. Doch wonach sollen die geordnet sein?

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